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		<title>Die private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gro&#223;teil der freiberuflich t&#228;tigen Arbeitnehmer in Deutschland ist &#252;ber eine private Krankenversicherung abgesichert. Die Absicherung durch eine private Kasse ist allerdings kein Muss, denn auch Freiberufler k&#246;nnen sich gesetzlich krankenversichern lassen. Die wenigsten machen allerdings davon allerdings Gebrauch, und so waren im Jahre 2008 mit 8,6 Millionen Menschen rund 10 Prozent der Deutschen Versicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gro&szlig;teil der freiberuflich t&auml;tigen Arbeitnehmer in Deutschland ist &uuml;ber eine private Krankenversicherung abgesichert. Die Absicherung durch eine private Kasse ist allerdings kein Muss, denn auch Freiberufler k&ouml;nnen sich gesetzlich krankenversichern lassen.  Die wenigsten machen allerdings davon allerdings Gebrauch, und so waren im Jahre 2008 mit 8,6 Millionen Menschen rund 10 Prozent der Deutschen Versicherten bei privaten Kassen versichert.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h3>Die verschiedenen Arten</h3>
<p>Die private Krankenversicherung ist in erster Linie dazu gedacht, einen vollen Krankenversicherungsschutz f&uuml;r selbstst&auml;ndige Arbeitnehmer und Studenten, die nicht mehr &uuml;ber ihre Eltern mitversichert sind, zu gew&auml;hren. Dar&uuml;ber hinaus gibt es aber auch die M&ouml;glichkeit, als gesetzlich versicherter B&uuml;rger eine private Krankenversicherung abzuschlie&szlig;en. Die sogenannte Teilversicherung kommt etwa im Krankheitsfall f&uuml;r einen Teil der Kosten auf, w&auml;hrend der Rest von der gesetzlichen Kasse getragen wird &ndash; vor allem bei Beamten ist dies ein h&auml;ufig genutztes Modell. Die Zusatzversicherung ist hingegen, wie der Name schon sagt, eine zus&auml;tzliche Versicherung, die etwa im Falle eines Krankenhausaufenthaltes ein sogenanntes Tagesgeld auszahlt. Daneben gibt es aber auch Zusatzversicherungen f&uuml;r Auslandsreisen oder spezielle medizinische Gebiete wie Zahnheilkunde oder Augenheilkunde.   Inzwischen gibt es Dutzende verschiedener Anbieter auf dem deutschen Markt. Neben den typisch freiberuflichen T&auml;tigkeiten wie Arzt, Rechtsanwalt oder Steuerberater haben sich einige Unternehmen auch speziell auf Versicherungen f&uuml;r Studenten spezialisiert und einen &Uuml;berblick &uuml;ber das beinahe un&uuml;berschaubare Angebot bietet die Seite <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de</a>. Die private <a href="http://www.vorsorge-und-finanzen.de/Ratgeber-Krankenversicherung/110503-Krankenversicherung-Bestimmungen-waehrend-der-Elternzeit.html">Krankenversicherung</a> sollte mit Bedacht gew&auml;hlt werden, au&szlig;erdem sollte man sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Leistungsumfang der jeweiligen Versicherung machen.</p>
<h3>Leistungen im Krankheitsfall</h3>
<p>Je nach Leistungsumfang der abgeschlossenen Versicherung bieten die privaten Kassen meist die M&ouml;glichkeit, sich die Klinik selbst auszusuchen, ein Ein- oder Zweibettzimmer zu w&auml;hlen oder die Behandlung vom Chefarzt durchf&uuml;hren zu lassen. Daneben k&ouml;nnen Krankenversicherungen aber auch f&uuml;r Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen aufkommen und auch f&uuml;r alternative Behandlungen und Therapien zahlen. Daneben gibt es noch Versicherungspakete, die f&uuml;r weitere Zusatzbehandlungen wie etwa Massagen, Physiotherapien, kieferorthop&auml;dische Eingriffe oder Kuren und Reha-Aufenthalte aufkommen.</p>
<h3>Die wichtigsten Unterschiede zur gesetzlichen Kasse</h3>
<p>Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind Familienangeh&ouml;rige, die kein eigenes Einkommen haben, automatisch mitversichert, bei der privaten Kasse muss hingegen f&uuml;r jeden Kunden eine eigene Police abgeschlossen werden. Die gesetzlichen Kassen setzen die Beitragsh&ouml;he aufgrund des erwirtschafteten Einkommens fest, w&auml;hrend die privaten Kassen das jeweilige Krankheitsrisiko, das sich aus Alter, Geschlecht, Art der T&auml;tigkeit und weiteren Faktoren zusammensetzt, als Beitragsgrundlage verwenden. Grunds&auml;tzlich decken private Kassen einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Leistungsumfang ab als die gesetzlichen Krankenkassen. So werden beispielsweise auch nicht rezeptpflichtige Medikamente, Brillen, Kontaktlinsen oder Zahnersatzkosten von den privaten Kassen ohne Probleme &uuml;bernommen. Die sogenannte Patientenquittung, die &uuml;ber die im Vorjahr in Anspruch genommenen Leistungen informiert, wird bei den gesetzlichen Kassen nur auf ausdr&uuml;ckliche Nachfrage ausgestellt; bei den privaten Kassen erfolgt die Ausstellung hingegen automatisch. Zudem haben Versicherte einer privaten Krankenkasse den finanziellen Vorteil, dass sie keine Praxisgeb&uuml;hr bezahlen m&uuml;ssen, da diese stets von der PKV &uuml;bernommen werden.</p>
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		<title>Herzlich Willkommen auf versicherung-freiberufler.de!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem Portal erfahren Sie, welche Versicherungen für Freiberufler ein Muss sind und auf welche Policen verzichtet werden kann. Im Vergleich zu Angestellten sind Freiberufler zusätzlichen Risiken ausgeliefert. Damit in einer Risikosituation der Unternehmer nicht vor einem finanziellen Ruin steht, muss bei Selbstständigen jedes existenzbedrohende Risiko abgedeckt werden. Krankenversicherung Freiberuflich Tätige und Selbstständige haben in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Auf diesem Portal erfahren Sie, welche Versicherungen für Freiberufler ein Muss sind und auf welche Policen verzichtet werden kann.</p>
<p>Im Vergleich zu Angestellten sind Freiberufler zusätzlichen Risiken ausgeliefert. Damit in einer Risikosituation der Unternehmer nicht vor einem finanziellen Ruin steht, muss bei Selbstständigen jedes existenzbedrohende Risiko abgedeckt werden.<span id="more-7"></span></p>
<h2>Krankenversicherung</h2>
<p>Freiberuflich Tätige und Selbstständige haben in Puncto Krankenversicherung die Wahl, sich entweder gesetzlich oder privat zu versichern. Der Versicherungsbeitrag hängt vom Einkommen und dem Beitragssatz der entsprechenden Krankenversicherung ab.</p>
<h2>Berufsunfähigkeit</h2>
<p>Ein Schutz gegen Berufsunfähigkeit ist bei Freiberuflern unverzichtbar. Wenn aus gesundheitlichen Gründen der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, ist dies die einzige finanzielle Einnahmequelle. Bei Risikoberufen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung zum Teil nur mit Leistungsausschlüssen oder gegen hohe Prämien zu erhalten.<br />
In solchen Fällen eignet sich der Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Hier ist der Versicherungsnehmer auch im Falle einer kompletten Erwerbsunfähigkeit abgesichert.</p>
<h2>Haftpflichtversicherung</h2>
<p>Ein Muss für Freiberufler ist die Haftpflichtversicherung. Ohne eine Haftpflichtversicherung kann die eigene Existenz für immer zerstört werden. Schon eine kleine Unachtsamkeit kann zu einem Schaden in Millionenhöhe führen.</p>
<h2>Unfallversicherung</h2>
<p>Im Gegensatz zur Haftpflicht, kann auf eine Unfallversicherung im Regelfall verzichtet werden. Da die meisten Berufsunfähigkeitsfälle durch Krankheiten bedingt sind und nicht durch Unfälle hervorgerufen werden, erscheint die Unfallversicherung für Freiberufler unter Umständen als verzichtbar.</p>
<h2>Betriebshaftpflicht-Versicherung</h2>
<p>Für das Unternehmen ist eine Betriebshaftpflicht-Versicherung erforderlich. Die Versicherung deckt Betriebsschäden ab und schützt außerdem vor Schadenersatzansprüchen, die sich an das Unternehmen richten.</p>
<p>Mehr zu den einzelnen Versicherungen finden Sie auf den Unterseiten von <strong>versicherung-freiberufler.de</strong>!</p>
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